Der „Mamma Mia!“-SL Film

Villa Media hat ein Riesenprojekt zu einem wundervollen Ende gebracht.

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Quelle: Universal Pictures Home Entertainment

Die 2008 veröffentlichte Musical-Romantic-Comedy „Mamma Mia!“, nach der Musik von ABBA, wurde von Villa Media in Second Life verfilmt. (hier ein Link zur Wikipedia bezüglich des Originalfilms). Natürlich kann man in einem Machinima keine Dialoge unterbringen ohne den zeitlichen Rahmen eines Films zu sprengen, so haben sich die engagierten Macher darauf beschränkt die größten Hits einzubinden, die größtenteils von Second Life – Livesängern eingespielt wurden. Dabei haben sich Nida und Seraph Nirvana überraschend dicht an der Handlung des Originals orientiert und dafür ein Filmset geschaffen, welches verblüffend eng an die Original Kulisse angelehnt ist!

Und gestern nun war der von allen Beteiligten mit großer Spannung erwartete Premierenabend!

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Sorry das mein Screenshot leicht schräg ist 🙂

Hier wird deutlich klar, was heutzutage unter dem Einsatz von viel Herzblut und einem großen gestalterisch kreativen Engagement in Second Life möglich und machbar ist.

Menschen die Second Life nicht kennen und nie erfahren haben, werden sich möglicherweise an Details irritieren welche für Second Life Bewohner ganz normal sind, sei es der Gang der Avatare der zuweilen aus technischen Gründen ein wenig unnatürlich wirkt oder Dinge wie die Tatsache das Avatare manchmal ein wenig zu tief mit den Füßen im Boden stecken. Doch einem waschechten SecondLifer ist so etwas Alltag und fällt gar nicht mehr auf, denn man gewöhnt sich als Bewohner dieser virtuellen Welt an die kleinen Besonderheiten, man nimmt sie schlicht nicht mehr wahr weil sie Alltag sind.

Für alle Zuschauer, die Second Life jedoch kennen und lieben, wird dieser Film atemberaubend sein! Nun könnte ich stundenlang schreiben und erzählen, berichten wie viel Spass mir die Dreharbeiten gemacht haben, wie lustig es oft zuging sodaß ich Lachtränen in den Augen hatte (ja ich habe eine kleine Statistenrolle und tauche ab und zu im Hintergrund auf. Und in meinem Inventar schlummert ein farbiger Kerl, der auch eine kleine tragende Rolle in der Szene zum Song „Does your Mother know?“ hatte, einfach weil er optisch so gut passte^^).

Aber ich mag gar keine langen Romane schreiben. Ich möchte Euch vielmehr sagen „macht Euch selbst ein Bild, guckt es Euch an, genießt es und …….staunt!“ 🙂

Und wer ihn lieber direkt auf Youtube sehen mag, hier der LINK zu Youtube

P.S.: Wer gern ein paar Bilder der Premierenfeier sehen mag, oder einige interessante Details zur Produktion finden möchte der wende sich wie immer vertrauensvoll an Maddy’s Blog „Echt Virtuell“ 🙂 Ich war leider nicht in der Lage zu knipsen weil die Feier meinen Rechner an seine Grenzen brachte.

 

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